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Die Mangaszene PDF Print E-mail

Seit Januar 2001 präsentiert das Fachmagazin MangasZene eine breite Vielfalt an Berichten rund um Manga, Anime, Games, Musik, Realfilme, Trends, Traditionen und Popkultur aus Asien.

Damit stellt die MangasZene das erste deutschsprachige Manga-Magazin dar, das über die Konzentration rein auf Comics und Zeichentrickfilme aus Japan hinausging und das Phänomen J-Style als zunehmend populären, internationalen Lifestyle in all seinen Aspekten auf unterhaltsame Weise beleuchtet.

Die Themenvielfalt wird ergänzt um Kultiges und Aktuelles aus der allgemeinen Comic- und Filmszene, die mit der asiatischen Popkultur in einer oft sehr engen Wechselbeziehung steht, sowie Fan-Aktivitäten vom Zeichnen über Fan Fiction bis zu Cosplay usw.

Den Lesern werden durch Diskussionsecken und Leserbriefseite, Fan Gallery, Dojinshi- und Fan Fiction-Ecke oder die Möglichkeit, Gastbeiträge zu schreiben, vielfältige Möglichkeiten gegeben, sich selbst einzubringen und das Heft interaktiv mit zu gestalten.

Cosplay-Schnittmuster und Anleitungen zu Selbermachen (Origami, Ikebana) geben ebenso wie die regelmäßige Kochecke weitere Möglichkeiten, in den japanischen Lebensstil einzutauchen und dem grauen Alltag ein wenig Exotik und Spaß zu verleihen.

Die MangasZene war und ist von Anfang an ein Magazin von Fans für Fans, bei dem Sachkenntnis ebenso wichtig ist wie Begeisterung.

Das Kernteam lernte sich bereits in der 2. Hälfte der Neunziger Jahre bei der Tätigkeit für das älteste deutsche Manga- und Anime-Magazin Animania kennen, dessen Redaktion sie von der Null-Nummer bis Ende 2000 stellten.

Dabei waren sie nicht nur anläßlich des Comicsalons Erlangen 1998 die ersten deutschen Cosplayer, die auf einer größeren Comicveranstaltung im Manga- oder Anime-Kostüm auftraten, sondern trugen als Orga der Animagic 1999 auch wesentlich zur Gründung der heute größten Manga- und Anime-Veranstaltung Deutschlands bei.

Nachdem sich mit dem Jahrtausendwechsel die Wege des Teams und die des Verlages der Animania trennten, steht die MangasZene erfolgreich auf eigenen Füßen und scheut sich dabei auch nicht, einmal heiße Eisen anzufassen: Unter anderem berichtete sie als erstes deutsches Manga-Magazin über die Geschichte der Fansubs und veröffentlichte das komplette Pirate F.A.Q. als Beitrag im Kampf gegen Raubkopien.

Seit 2001 ist die MangasZene Veranstalter der Convention Bonenkai.

Ende 2002 wurde das DVD-Label Anime House ins Leben gerufen, dessen Releases sich von Anfang an durch eine hochwertige Aufbereitung auszeichnen - bis zu 32 Seiten umfassende Booklets, Postkarten, Poster oder andere Beilagen; dazu umfassende Hintergrundinformationen über den jeweiligen Titel, Produktionsteam und Synchronsprecher, den kulturellen Kontext oder Eigenheiten zur Übersetzung.


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