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MangasZene Sonderheft 1:

Erotik-Special 1

VK-Preis 14,90 €
Erschienen 2005
Ab 18!

Insgesamt 96 durchgehend farbige Seiten mit den heißesten Hentai-Animes und Mangas, Artbooks, Internetseiten, Vorstellungen führender Manga-Erotik-Künstler aus Japan und Deutschland, Hintergrundberichte, Artworks, sowie exklusiven Erotik-Mangas und Dojinshi von Levin Kurio, JoKeR, LittleMinx und The Mantis.

Der inhaltliche Schwerpunkt dieses ersten Erotik-Specials liegt auf dem deutschen Markt, unter anderem wird eine bis zum Erscheinunsgzeitpunkt komplette Liste aller deutschen Erotik-Releases geboten, aber auch die japanische und amerikanische Szene werden nicht vernachlässigt. Und obwohl dem Käufer selbstverständlich jede Menge appetitlicher Leckerbissen für´s Auge geboten werden, die den eingeschweißten Verkauf nicht unter 18 Jahren rechtfertigen, werden die Leser auch in ihrem Interesse am Gebiet Erotik und Japan ernstgenommen und mit begleitenden Artikeln informiert, die Hand und Fuß haben.

Von bizzaren Fruchtbarkeitsfesten, bei denen gigantische Penis-Skulpturen durch die Straßen getragen werden, Vorläufern des erotischen Manga im Holzschnitt der Edo-Zeit, bis zu einem Blick auf das Nacht- und Rotlichtgewerbe des modernen Japans, auf erotisches Cosplay und Figuren und vieles andere mehr, bietet dieses Sonderheft einen prickelnden Einblick in die „unanständige“ Seite der japanischen Popkultur.

MangasZene Sonderheft 2:

Fan Artbook 1

VK-Preis 16,90 €
Erschienen 2005

Mit 160 durchgehend farbigen Seiten ist dies kein einfaches Sonderheft, sondern ein prachtvoller Bildband, der das Beste der Besten aus der deutschsprachigen Fan Art-Szene in ansprechender Aufmachung präsentiert. Unter den vertretenen Zeichnern sind zahlreiche Größen der Fan Art-Szene, die es mittlerweile auch ins Profilager geschafft haben wie Bejiaal, Fahrlight, Ink-pop, Helen Aerni, Katjana Bethke, Irene Bressel, Gina Wetzel u.v.a.

Während die Schwerpunkte bei der Motivwahl in einer Abstimmung von den Lesern der MangasZene, den Künstlern selbst und ihrer unmittelbaren Fan-Gemeinde, mitbestimmt wurden, legte das Team der MangasZene bei der Auswahl der endgültigen Motive größten Wert auf zeichnerisches Können und technisches Niveau, so daß hier in unmittelbarer Zusammenarbeit mit der Zielgruppe ein Artbook entstand, das den Vergleich mit japanischen Bildbänden nicht zu scheuen braucht.

Bisher unbekannten Motiven wurde bei der Auswahl der Vorzug gegeben vor bereits aus einschlägigen Online-Galerien bekannten Bildern; daneben werden die schönsten Highlights der Einsendungen aus drei Jahren MangasZene ArtZone in optimalem Format präsentiert - alles in allem ein Artbook, das ohne die in Online-Galerien übliche Vermischung von Anfänger- und Profiniveau erstmals auf dem deutschen Markt wirklich die absolute Spitze dessen zeigt, wozu deutsche Manga- und Anime-Fans fähig sind.

MangasZene Sonderheft 3:

Yaoi & Yuri: Boys' Love, Girls' Love

VK-Preis 9,80 €
Erschienen 2007

Boys' Love ist eines der beliebtesten Manga-Genres - nicht nur in Deutschland haben sich die verliebten Jungs längst einen soliden Marktanteil gesichert. Von den 68 angekündigten Neuerscheinungen der fünf großen Verlage Carlsen, EMA, Tokyopop, Planet Manga und Heyne im September 2007 beschäftigen sich 12 explizit oder in Andeutungen mit diesem Thema - das sind immerhin knapp 18%. In anderen Monaten sieht es nicht viel anders aus.

Gleichzeitig ist Boys' Love aber auch eines der am meisten mißverstandenen Manga-Genres: Die einen belächeln es als "Schwulenkram", die anderen kritisieren die unrealistische Darstellung von Homosexualität und alle zusammen wundern sich über die Faszination, die dieses Genre ausgerechnet auf junge Mädchen und Frauen ausübt. In diesem - von unseren Lesern schon lange gewünschten - Sonderheft wollen wir den verschiedenen Aspekten des Themas nachgehen. Die Ursprünge und Besonderheiten der Manga-Genres Boys' Love und Yaoi werden dabei genauso beleuchtet wie die Situation realer Homosexueller im Lauf der japanischen Geschichte.

Das "weibliche Gegenstück" zur Boys' Love, Yuri, ist zwar noch nicht ganz so populär, erfreut sich jedoch stetig wachsenden Interesses auch in der deutschsprachigen Szene. In unserem Sonderheft wollen wir auch dieses Genre und seine nicht ganz so einfache Definition zwischen Hentai und Lesbischer Comicliteratur näher vorstellen, die Gemeinsamkeiten ebenso wie die Unterschiede zum Yaoi herausarbeiten.

Wir möchten denjenigen, die sich selbst noch nicht näher mit diesen außergewöhnlichen Mangas beschäftigt haben, ebenso ein wenig von deren Reiz und Faszination vermitteln wie wir mit den Fans beider Genres gemeinsam Spaß daran haben wollen. Dazu gibt es natürlich jede Menge Eye Candy für weibliche wie für männliche Leser, einen exklusiven Manga und mehrere Kurzgeschichten, Tips für Nachwuchszeichner und -autoren, Origami, und allem voran eine Auswahl lesenswerter Highlights aus dem umfangreichen Angebot auf dem deutschen und internationalen Markt. Und natürlich darf auch ein Blick auf andere Bereiche der japanischen Popkultur nicht fehlen.

Um beiden Genres gerecht zu werden, haben wir das Sonderheft in zwei Bereiche geteilt, die sich etwa in der Mitte treffen: Der Yaoi-Teil ist in regulärer westlicher Leserichtung gehalten, der Yuri-Teil beginnt nach japanischem Vorbild "hinten".


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